Mobile Shopping – Research
Die Entwicklung und Verbreitung mobiler Endgeräte steigt stetig und somit verändert sich auch das Shopping-Verhalten der Kunden.
Dies stellt viele Unternehmen vor die Entscheidung, ob sie ihren Online-Shop auch für mobile Endgeräte optimieren oder sogar eine App für Ihre Kunden bereitstellen?
Aber welches Konzept erfüllt die Nutzungsbedürfnisse mobiler Shopper und welche Navigationsarchitektur ermöglicht schnelles surfen und vorallem eine positive User-Experience?
Im folgenden werden 4 Mobile-Shops präsentiert. Die Screens zeigen die Navigationswege bishin zur Produktdetailseite. Interessant hierbei ist auch welche Informationen schaffen es in den sichtbaren Bereich. Getestet wurden die Seiten auf einem iPhone 3GS mit einer Auflösung von 480x320 Pixeln.
Seiten-Analyse
Startseite:
deutlich zu erkennen, dass die gezeigten Beispiele einem ähnlichen Aufbau folgen.
Merkmale
- Suchfeld im Header
- Schnelleinstieg in den Warenkorb und My Account Bereich
- Teaserfläche für Aktionen (Sale, etc.)
- Listeneinstieg in unterschiedliche Warengruppen
- Service-Links
Kategorieseite:
Dieser Einstieg wird von allen Shops ähnlich behandelt. Hier hat sich der Einstieg über eine Listenansicht bewährt.
Filterseite:
Die Filterseite zeigt wie unterschiedlich der Aufbau und somit auch die Information im sichtbaren Bereich sein kann.
Hier ist mein Favorit "Levis", Filtermöglichkeiten sowie Produktdarstellung liegen im sichtbaren Bereich.
Produktdetailseite:
Die beste Umsetzung liefern hier Net-a-Porter und Diesel, mit klarem Fokus auf das Produkt.
Fazit
Mobile Shop-Seiten können Spass machen und auch bedienungsfreundlich sein. Die Beispiele zeigen aber auch, dass es noch Spielraum gibt um das Shopping emotionaler zu gestalten. Ich bin gespannt über die Entwicklung.
Was denken Sie? Wird sich der Trend weiterhin durchsetzen und mit welchen Hürden haben Shopbetreiber zu kämpfen, wie steht es um den Sicherheitsaspekt mobil einzukaufen oder dient eine mobile Shop-Seite um offline Käufe zu generieren?